Große Namen und besondere Geschichten

20.11.25

St. Ulrich ist seit vielen Jahren ein Ort, an dem Karrieren beginnen – oder neu entfacht werden. Frühere Siegerinnen des ITF-Turniers wie Flavia Pennetta (hier im Bild mit OK-Chefin Martina Moser bei den ATP Finals 2025 in Turin) und Caroline Wozniacki standen in Gröden auf dem Platz, ebenso wie Francesca Schiavone, lange bevor sie ihre Grand-Slam-Titel gewannen. Auch im Doppel gaben sich große Namen wie Mara Santangelo, Roberta Vinci und Barbora Strýcová die Ehre.

Seit 2015 nutzen viele Athletinnen Gröden als Sprungbrett. Spielerinnen wie Rebecca Šramková, Liudmila Samsonova und Lucia Bronzetti starteten nach ihren Auftritten bemerkenswerte Entwicklungen. In den vergangenen Jahren wurde das Turnier zudem zu einem Magneten für Comebacks: Timea Babos, Ana Konjuh, Viktória Kužmová, Tamira Paszek und Mona Barthel fanden hier zurück zu alter Stärke.

Gröden bleibt damit ein besonderer Ort – für Talente, Rückkehrerinnen und für Geschichten, die überraschen.

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