Sparkasse Challenger - Val Gardena Südtirol

22. – 29. Oktober 2023

Vavassori als dritter Azzurro im Viertelfinale – Jetzt gegen die Nummer 1 Machac

Großartige Aufholjagd von Cobolli

Beim Sparkasse Challenger Val Gardena stehen vier Spieler aus Italien im Viertelfinale. Nach Luca Nardi und Giulio Zeppieri am Mittwoch haben am Donnerstag auch Andrea Vavassori und Flavio Cobolli den Einzug in die Runde der letzten Acht geschafft. Vavassori eliminierte den Qualifikanten Sandro Kopp aus Österreich mit 6:3, 6:4 und unterstrich, dass er nicht nur ein guter Doppelspieler ist. Cobolli schaffte gegen den Schweizer Alexander Ritschard nach einem 1:5-Rückstand eine Aufholjagd und behielt noch mit 7:5, 6:1 die Oberhand. 

Der 27-Jährige Vavassori zog in sein fünftes Challenger-Viertelfinale in diesem Jahr ein. „Ich habe heute wieder sehr gut gespielt und wieder 17 Asse serviert. Wenn du hier gut aufschlägst, hast du das meiste schon geschafft.“ In der 1. Runde beim Drei-Satz-Sieg über Fabian Marozsan aus Ungarn hatte Vavassori sogar 21 Asse serviert.

Im Viertelfinale am Freitag bekommt er es mit der Nummer 1 Tomas Machac aus Tschechien zu tun. Die Nummer 115 der Welt setzte sich heute Nachmittag gegen Antoine Escoffier aus Frankreich mit 6:3, 6:1 durch und hinterließ einen souveränen Eindruck. „Es war eine gute Leistung von mir, vor allem im Kopf. Ich habe von Beginn an gut gespielt, zwar einmal meinen Aufschlag verloren, aber gleich wieder das Break geschafft. Ich bin die Nummer 1, das stimmt, aber es ist egal, ob man an Nummer 1 oder 2 oder 3 gesetzt ist. Das Niveau ist sehr gut hier. Mal schauen, wie es gehen Vavassori läuft.“

Am Abend ist ihm Cobolli als vierter Azzurro in das Viertelfinale gefolgt. Dabei hatte es zu Beginn nicht gut ausgeschaut für ihn. Er holte aber nach einem 1:5-Rückstand neun Games in Folge, stellte auf 7:5, 3:0 und siegte noch klar. „Zu Beginn war ich etwas nervös, aber dann habe ich es gut gemacht. Morgen wartet auf mich ein ganz schweres Match.“ 

Cobollis Halbfinalgegner ist der erfahrene Tscheche Lukas Rosol, der beim 7:6 (6), 7:6 (4) gegen Marco Trungelliti aus Argentinien insgesamt fünf Satzbälle abwehrte. Zwei im Tiebreak des ersten Satzes beim Stande von 4:6 und drei weitere Ende des zweiten Durchgangs. 

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